Der Bergkristall ist ein Mineral, welcher hauptsächlich aus Quarz besteht. Genau wie Kieselsteine und auch Sand, gehören die Bergkristalle zu der häufigst auftretenden Art der Minerale, neben dem Feldspat.
Bergkristalle treten in den unterschiedlichsten Formen auf, die immer wieder durch ihre besonderen Formen schon sehr auffällig und besonders sind. Die meisten Bergkristalle sind Doppelendig, sie können aber auch mit zwei oder drei Spitzen und auch einfach flach auftreten. Ohne Frage, die Bergkristalle überzeugen in ihren Formen und Gestaltungen und es lässt sich sagen, dass kein Bergkristall wie der andere aussieht. Jeder Bergkristall ist ein Einzelstück.
Zu der Entstehung der Bergkristalle lässt sich sagen, dass sich, obwohl sie unbelebt sind, geboren werden. Dieses liegt daran, dass Bergkristalle in einer Flüssigkeit aus einem Kein heraus heranwachsen. Die Flüssigkeit und die Beschaffenheit spielen die wichtigste Rolle für das spätere Aussehen der Bergkristalle.
Bergkristalle sind in der Geschichte der Menschheit immer wieder an den unterschiedlichsten Gegenden und Stellen gefunden worden. In den Alpen und auch im Fichtelgebirge sind sie zu den bedeutendsten Funden geworden, die entdeckt worden sind. In der heutigen Zeit kann man noch hier, und da in den Museen sehen, wie und in welchen Ausmaßen sie damals entdeckt worden sind und wie sie dann abgebaut worden sind.
Da mit allen Edelsteinen etwas verbunden wird, stehen auch die Bergkristalle für eine Sache. Früher versprachen sich die Menschen, wenn sie auf die Bergkristalle gestoßen sind, neue Lebenskraft und auch Gesundheit. Diese Weisheit wird auch in der heutigen Zeit noch so beibehalten und die Bergkristalle stehen für diese beiden wichtigen Bedeutungen.
